Referenten

Ihre Referenten am ITEM in München

  • Dr. Woltemade Hartman Dr. Woltemade Hartman

Dr. Woltemade Hartman

Dr. Woltemade Hartman (Ph.D.) ist klinischer Psychologe und Psychotherapeut. Er arbeitet in eigener Praxis in Pretoria, Südafrika und ist Dozent an der Universität von Pretoria. 


Dr. Hartman studierte Hypnotherapie an der Ericksonian Foundation in Phoenix/Arizona und Ego State Therapie bei Professor J.G. Watkins und Helen Watkins in Missoula, Montana. Er absolvierte Ausbildungen in Eye Movement Desensitization and Reprocessing (EMDR), Eye Movement Integration (EMI), EdxTM (Energy Psychology), Impact Therapie, Achtsamkeitsansätzen, Sexualtherapie und Somatic Experiencing (SE). Er ist Gründer und Direktor des Milton H. Erickson Institutes in Südafrika (MEISA). Dr. Hartman hatte den Vorsitz im Gründungskomitee. Er ist im Vorstand der Internationalen Hypnose Gesellschaft (ISH) und wurde vor kurzem zum Senior Research Fellow an der Psychologischen Fakultät der Universität von Johannesburg. Er ist ehemaliges Vorstandsmitglied der South African Society of Clinical Hypnosis sowie des Health Professions Council of South Africa (HPCSA). Er war ebenfalls Vorsitzender des Gründungskomitees von Ego State Therapy International (ESTI) und amtierender Präsident der ESTI von 2016 bis 2018. 


Dr. Hartman ist Preisträger des „Early Career Award for Innovative Contributions to Hypnosis“ (2009) von der Internationalen Gesellschaft für Hypnose (ISH) Er ist Autor der Bücher „Ego state therapy with sexually traumatized children“ und „Einführung in die Ego-State-Therapie“ (2010, Carl Auer Verlag). Zusätzlich hat er zahlreiche Artikel in Fachzeitschriften veröffentlicht zum Thema Hypnose, Ego-State-Therapie und Psychotherapie. 


Dr. Hartman unterrichtet Ego-State-Therapie in Südafrika, Europa, Australien, Kanada, USA, Skandinavien, China und Japan. Er ist regelmäßig als Dozent tätig für die Milton Erickson Gesellschaft Austria (MEGA) in Wien, die deutsche Milton H. Erickson Gesellschaft (MEG), die deutsche Gesellschaft für Hypnose und Hypnotherapie (DGH), die Schweizer Ego-State-Vereinigung und für verschiedene Institute im deutschsprachigen europäischen Raum (Intakkt in Krefeld, dem IfHE Berlin, Wietra International in Wiesbaden, HIT in Hamburg, ITEM in München).


Die Seminare von Herrn Hartman werden in deutscher Sprache durchgeführt!


www.meisa.biz

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  • Dr. med. Ursula Helle Dr. med. Ursula Helle

Dr. med. Ursula Helle

ist seit 1998 als ärztliche Psychotherapeutin in eigener Praxis mit Kassenzulassung in München niedergelassen.

Nach Studium und Promotion absolvierte sie begleitend zur klinischen Ausbildung in Allgemeinmedizin, Psychiatrie und Psychosomatik die Weiterbildung in tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie. Die fachspezifische Vertiefung der Ausbildung erfolgten in spezieller Psychotraumatherapie (zertifiziert von der DeGPT), Eye Movement Desensitization and Reprocessing (EMDR), autogenem Training, systemischer Therapie, energetischer Psychotherapie, klinischer Hypnose und Ego-State-Therapie.  



Dr. med. Ursula Helle ist zertifizierte Ego-State-Therapeutin (EST-DE und ESTI) und Ego-State-Supervisorin (EST-DE, ESTI). Seit 2018 ist sie amtierende Präsidentin der Ego State Therapy International ESTI.

Auf Initiative von Dr. Woltemade Hartman gründete sie 2018 das Institut für Trauma- und Ego State Therapie München, ITEM.

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  • Margarethe Kruczek-Schumacher Margarethe Kruczek-Schumacher

Margarethe Kruczek-Schumacher, Dipl.-Psych./Psychotherapeutin

Abgeschlossene Fortbildungen u. a. in

  • Verhaltenstherapie
  • Psychologischer Schmerztherapie
  • Sexualtherapie
  • Energetischer Psychotherapie nach Dr. Fred Gallo (Level 2 Trainer)
  • Hypnotherapie
  • Systemischer Beratung
  • Ego-State-Therapie (international anerkannte Supervisorin)
  • Somatic Experiencing nach Dr. Peter Levine
  • SOMA nach Dr. Sonia Gomez und M. Muniz
  • Bodynamic (nach Ditte Marcher)
  • Coaching
  • Wingwave Coach, Trainer und Lehrtrainer 


Margarethe Kruczek-Schumacher ist Gründerin und Inhaberin von www.wingwave-institut-cologne.de sowie Kölner Institut für traumatherapeutische Anwendungen (KITA) www.kita-traumatherapie.de.

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  • Dr. Jochen Peichl Dr. Jochen Peichl

Jochen Peichl Dr.med

Ich bin Facharzt für Psychotherapie und Psychosomatische Medizin, Psychiatrie und Neurologie und war bis Ende 2010 als Oberarzt in der Klinik für Psychosomatik am Klinikum Nürnberg tätig - jetzt in eigener Kassenpraxis, als Trainer für Ego-State- und Traumatherapie und als Autor tätig. Ich bin weitergebildet als Psychoanalytiker am Lou-Andreas-Salome Institut Göttingen, bin Psychodrama- und Gruppentherapeut. Von 1989 bis 1992 war ich Leiter der „Schlaf- und Traumforschung“ der Abtl. für Psychosomatik an der Universität München. Ab Juli 1992 Ltn. OA der Klinik für Psychosomatik am Klinikum Nürnberg, wo ich eine Abteilung zur Behandlung von Menschen mit Traumafolgestörungen gründete und 20 Jahre leitete. Ich machte eine Weiterbildung in EMDR-Therapie bei Arne Hofmann, in Ego-State-Therapie bei Woltemade Hartman und eine Hypnotherapieausbildung bei Bernhard Trenkle und Gunther Schmid. 

Meine Arbeitsschwerpunkte sind Somatoforme Störungen, Borderline-Störungen, traumaassozierte Störungen und Lehre als Weiterbilder.

Ich bin Autor mehrerer Bücher und Fachartikel zum Thema: Arbeit mit inneren Anteilen und Behandlung von Traumafolgestörungen. Im Dez. 2010 habe ich das Institut für Hypno-analytische Teilearbeit und Ego-State-Therapie in Nürnberg gegründet. 


Publikationen

Fachbücher:

2018: Einführung in hypnosystemische Teiletherapie. Heidelberg: Carl Sauer (im Druck)

2018: Integration in der Traumatherapie. Vom Opfer zum Überlebenden. Stuttgart: Klett Cotta

2017: Warum es auch gut ist, Narzisst zu sein. München: Kösel-Verlag

2015: Narzisstische Verletzungen der Seele heilen. Das Zusammenspiel der inneren Selbstanteile. Stuttgart: Klett Cotta

2014: Rote Karte für den inneren Kritiker. Wie aus einem ewigen Miesepeter ein Verbündeten wird. München: Köselverlag

2013: Innere Kritiker, Verfolger, Zerstörer. Ein Praxishandbuch für die Arbeit mit Täterintrojekten. Stuttgart: Klett-Cotta

2012: Hypnoanalytische Teilearbeit. Ego-State-Therapie mit inneren Selbstanteilen. Stuttgart: Klett Cotta

2010: Jedes Ich ist viele Teile - Die inneren Selbst-Anteile als Ressource nutzen. München: Kösel-Verlag

2008: Destruktive Paarbeziehungen. Das Trauma intimer Gewalt. Stuttgart: Klett-Cotta

2007: Innere Kinder, Täter, Helfer und Co. Ego-State-Therapie des traumatisierten Selbst. Stuttgart: Klett Cotta

2006: Die inneren Traumalandschaften. Borderline – Ego-State - Tärerintrojekt. Stuttgart: Schattauer-Verlag

Zeitschriftenartikel



  1. Müller, P.; Peichl, J. (1986). Psychotherapie in der Psychiatrischen Poliklinik.
    Praxis der Psychotherapie und Psychosomatik 31, S. 231-239
  2. Peichl, J. (1987). Wie lassen sich das Psychodrama und Konzepte der psycho-analytischorientierten Gruppentherapie sinnvoll verbinden? Gruppenpsychotherapie und Gruppendynamik 23, S. 223- 237
  3. Peichl, J. (1989). Die Gruppe als ein zusammen handelndes Ganzes betrachten - die Bedeutung des Protagonistenspiels für den Gruppenprozeß im Psychodrama. Gruppenpsychotherapie und Gruppendynamik 24, S. 311-321
  4. Peichl, J. (1991). Die Außenwelt der Innenwelt. Die Gestaltung des äußeren Settings durch den Psychoanalytiker. Zeitschrift für Psychosomatische Medizin und Psychoanalyse 1; S. 128-145
  5. Peichl, J. (1992). Zwei Traumtheorien bei Freud? Zeitschrift für Psychosomatische Medizin und Psychoanalyse 2, S.129-142
  6. Peichl, J. (1993). "Die Erwartung des ewigen Nachruhms...". Freuds Traumdeutung: Zur Geschichte ihrer Entstehung und zu ihrer Bedeutung für die Enkelgeneration. Forum der Psychoanalyse 9, S. 10-25
  7. Peichl, J.; Rüger, U. (1993). Psychodrama. In: Heigl-Evers, A. und Heigl, F.(Hrgs.): Lehrbuch der Psychotherapie, Gustav-Fischer-Verlag, 1.-3.Aufl.
  8. Ermann, M.; Peichl, J.; Pohl, H.; Schneider, M.M.; Winkelmann, Y. (1993): Spontanerwachen und Träumen bei Patienten mit psychovegetativen Schlafstörungen. Psychotherapie, Psychosomatik, Medizinische Psychologie 43, S.333-340.
  9. Ermann, M.; Peichl, J.; Pohl, H.(1994). Psychogene Schlafstörungen als Traumstörungen. Die Traumerinnerung bei Patienten mit psycho-vegetativen Schlafstörungen. In: Ch. Becker-Carus(Hrgs.): Fortschritte der Schlafmedizin. Lit-Verlag, Hamburg, Münster
  10. Peichl, J.; Pontzen, W. (1995). Bedeutung und Erarbeitung des Fokus in der integrativen klinischen Psychotherapie. Psychotherapeut 5 , S. 284-290
  11. Peichl, J.(1996). Die Vergangenheit in der Gegenwart und die Gegenwart in der Vergangenheit: Gedanken zur "heikelsten Frage der ganzen analytischen Lehre. Experimenta Heft 1, Texte zur Soziologie von Psychoanalyse & Psyhotherapie
  12. Peichl, J. (1997). Psychotherapeutische Techniken bei traumabedingten Störungen- eine Zwischenbilanz. Persönlichkeitsstörung, Theorie, Therapie (PTT) 3, S. 103-112
  13. Peichl, J.(1999). Männliche Opfererfahrungen: Rollenklischees und Wahrnehmungsblockaden aus Sicht eines Psychoanalytikers. In H.-J. Lenz (Hg.): "Männliche Opfererfahrung - Grundlagen der Männerberatung", Juventa-Verlag
  14. Peichl, J. (1999). Das Trauma in der Ätiologie der Psychoneuro-sen. Fundamenta Psychiatrica 1, S. 26-34
  15. Peichl, J.; Schmitz, U. (2000). Stationäre Traumatherapie: Traumaexposition oder Traumalimitation? Psychotherapeut 45 (2) S. 82-89
  16. Peichl, J. (2000). Verstrickungen in der Übertragung und Gegenübertragung bei der Therapie von Traumapatienten. Psychotherapeut 45 (6), S. 366-376
  17. Peichl, J. (2001). Die Transformation der traumatischen Erinnerung: Techniken der Traumatherapie. Eine Revue der Erklärungsmodelle und Therapieansätze. In: , A. Streeck-Fischer; U. Sachsse; I. Özkan (Hrgs.): Körper, Seele, Trauma. Vandenhoek & Ruprecht, S. 151-174
  18. Peichl, J. (2001). Verschlossene Räume - traumatische Gefühle: Die Repräsentation des Traumas in der Kunst am Beispiel des Frühwerkes des japanischen Maler On Kawara. Psychotraumatologie 2. www.thieme-connect.de
  19. Peichl, J. (2003). Angst ist nicht gleich Angst- zur störungsspezifischen Theorie der Angsterkrankungen. Psychologische Medizin 3, S. 21-29
  20. Peichl, J. (2004). Wut und Angst als zentrale Affekte der Borderline-Störung. Überlegungen zu einem 3-Ebenen-Modell der Ätiologie. Psychotherapie 9 (1), S. 32-41
  21. Peichl, J. (2004). Gibt es eine oder mehrere Borderline-Störungen? Psychotherapie 9 (2), S. 166-174
  22. Peichl J. (2004). Traumazentrierte Psychotherapie: Beiträge der Psychoanalyse. In: Ulrich Sachsse (Hg.). Traumazentrierte Psychotherapie. Stuttgart: Schattauer Verlag, S. 117-120
  23. Schmitz U., Peichl J (2004). Konzentrative Bewegungstherapie (KBT) als Trauma-Therapie - ein handlungsorientierter Ansatz zur Bewältigung traumatischer Ereignisse. In: Ulrich Sachsse (Hg.). Trauma-zentrierte Psychotherapie. Stuttgart: Schattauer Verlag, S. 167-177
  24. Peichl, J. (2005). Psychodynamische Behandlungsstrategien für Traum- assoziierte Störungen im klinischen Setting. Psychodynamische Psychotherapie 1, S. 38-45
  25. Peichl, J. (2005). Psychoanalytisch verstehen, neurobiologisch denken, störungs- spezifisch handeln. Die innere Gleichung des traumazentrierten Psychotherapeuten. Psychotherapie 10 (2), S. 182-189
  26. Peichl, J. (2006). Traumaerfahrung und Balintgruppe oder die Rolle der Spiegelneurone beim intuitiven Verstehen. Balint-Journal 7/2006, S. 49-54
  27. Peichl, J. (2009). Neurogene Reaktion auf Bedrohung, Liebensbindung und traumatische Opfer-Täter-Bindung. Trauma&Gewalt 1, 2009; S. 18-33
  28. Peichl J (2009). Teilearbeit bei traumaassoziierten Störungen. Trauma & Gewalt Heft 2/2009, S. 160-169
  29. Peichl, J. (2010). Innerer Kritiker, Innerer Verfolger und Täterintrojekt. Trauma & Gewalt 4 Heft 4; S. 304-314
  30. Peichl J (2011). Destruktive Paarbeziehungen: Wie entsteht die Spirale der Gewalt? Blickpunkt EFL-Beratung Ausgabe 27/2011, S. 6-17
  31. Peichl, J (2013). Selbstakzeptanz oder Selbstannahme. Wie die Ego-State-Therapie hilft, mit dem inneren Team umzugehen. Interview in S.O. - Nachrichten aus dem Diakoniewerk Kirchröder Turm, Ausgabe 2/2013, S. 22-26
  32. Peichl J (2013). "...die weisen Alten, die wir einmal werden" - die Nutzung der Zukunftsvision als Ressource für die Gegenwart. FOCUS - EFL Beratung 19/2013, S. 19-22.
  33. Peichl J (2014). Ego-State-Therapie bei sexueller Traumatisierung. PiD - Psychotherapie im Dialog 1/2014, S. 64-68
  34. Peichl J (2014). "Sei ruhig - halt' still - sei tot!" - das "Täterintrojekt" als Überlebensstrategie. 
  35. Trauma & Gewalt Heft 2/2014, S. 146-157
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  • Dr. Silvia Zanotta Dr. Silvia Zanotta

Silvia Zanotta, Dr. phil.

Silvia Zanotta, Dr. phil., arbeitet in eigener Praxis als Psychotherapeutin für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Familien in Zürich, Schweiz. Sie hat neben personenzentrierter Psychotherapie (Carl Rogers), klinischer Hypnose (Milton Erickson), Psychoimaginativer Traumatherapie PITT (Luise Reddemann) und Ego-State-Therapie (John und Helen Watkins) auch in Somatic Experiencing (Peter Levine), Ressourcen-Therapie (Gordon Emmerson) und Somatic Ego State Therapy® (Maggie Phillips) zertifiziert und ergänzt dieses ganzheitliche Spektrum mit energetischer Psychologie/Klopfakupressur. Spezialgebiete sind die Behandlung von posttraumatischem Stress, Angst, Phobie, Zwang und Autismus sowie die Kombination von Ego-State-Therapie und Hypnose mit somatischen Methoden.

Silvia Zanotta hat an verschiedenen internationalen Kongressen in der Schweiz, Deutschland, Österreich, Italien, Frankreich, Polen, Kanada sowie Südafrika über Trauma, Ego-State-Therapie und deren Spezialgebiete referiert und unterrichtet in verschiedenen europäischen Ländern. Sie ist Ausbilderin, Supervisorin sowie Gründerin und Co-Leiterin der Ego-State-Therapie- und Ressourcen-Therapieausbildung in der Schweiz (www.egostatetherapie.ch) und Autorin verschiedener Artikel in Fachbüchern und Zeitschriften sowie ihrer eigenen Buch-Publikation „Wieder ganz werden – Traumaheilung mit Ego-State-Therapie und Körperwissen“ (Carl Auer, 2018)

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